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Auslandaufenthalt

Meldepflichtige, welche einen Auslandaufenthalt antreten, haben folgendes zu beachten:

Auslandaufenthalte bis zu höchstens 12 Monaten
In diesem Fall benötigen Meldepflichtige keinen Auslandurlaub und sie melden sich beim Sektionschef auch nicht ab. Sie müssen jedoch folgendes beachten.

  • Sie sorgen für Verbindung mit dem Sektionschef, indem sie ihm die vorübergehende Adresse melden oder Drittpersonen beauftragen, die Verbindung aufrecht zu erhalten.
  • Fällt eine Militärdienstleistung in die Zeit des Auslandaufenthaltes, ist rechtzeitig ein Dienstverschiebungsgesuch einzureichen.
  • Schiesspflichtige reichen im gegebenen Fall ein Gesuch um Dispensation von der Schiesspflicht (PDF, 58 KB, 1 Seite) ein.

Wegzug ins Ausland von mehr als 12 Monaten
Mit einem bewilligten Auslandurlaub werden die Meldepflichtigen bis zu einer Wiederanmeldung in einer Schweizer Gemeinde von sämtlichen Pflichten befreit.

Voraussetzungen für eine Bewilligung sind:

  • Mindestaufenthalt von 12 Monaten im Ausland
  • Abmeldung von Ihrer Wohngemeinde ins Ausland
  • Bezahlung von sämtlichen ausstehenden Wehrpflichtersatzforderungen
  • Rückgabe der persönlichen Ausrüstung in einer Retablierungsstelle
  • Begleichung sämtlicher offener Strafen und/oder Bussen

Das Gesuch um Auslandurlaub muss rechtzeitig, in der Regel zwei Monate vor der Abreise, zusammen mit dem Dienstbüchlein und den entsprechenden Beilagen beim Sektionschef eingereicht werden. Dies gilt auch für alle Offiziere.

Formular Gesuch Auslandurlaub (PDF, 1 MB, 2 Seiten)

Rückkehr vom Auslandaufenthalt
Vom Ausland zurückkehrende Meldepflichtige haben sich beim Sektionschef innerhalb von 14 Tagen nach der Rückkehr anzumelden.


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.pom.be.ch/pom/de/index/bevoelkerungsschutz-militaer/militaer/sektionschefs/auslandaufenthalt.html