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Berner Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt

Ziele der Interventionsstelle

  • Häusliche Gewalt stoppen
  • Opfer und Kinder schützen und begleiten
  • Täter und Täterinnen zur Verantwortung ziehen

Aufgaben der Interventionsstelle

Die Interventionsstelle ist dafür besorgt, dass das Thema der häuslichen Gewalt als interdirektionales und interdisziplinäres, fachübergreifendes Querschnittthema sowohl in der Gesetzgebung als auch in der Rechtsumsetzung Beachtung findet. Es gilt Entwicklungen zu beobachten und Anpassungen an sich ständig ändernde Rahmenbedingungen in der Vernetzung und Koordinationsarbeit – vor allem in Zusammenarbeit mit den Runden Tischen – zu erarbeiten und zu unterstützen.

Ein wichtiger Pfeiler ist die Arbeit mit Täterinnen und Tätern, die von der Berner Interventionsstelle sichergestellt wird, insbesondere durch die Trägerschaft des Lernprogramms gegen Gewalt in Ehe, Familie und Partnerschaft.

Ein Teil der Massnahmen im Bereich des Kinderschutzes bei häuslicher Gewalt wird durch die Interventionsstelle umgesetzt.

Die Erhebung von Daten zu häuslicher Gewalt, das Verfassen von Mitberichten und Stellungnahmen sowie Öffentlichkeitsarbeit sind weitere Bestandteile der Arbeit.

Schaffung der Interventionsstelle

Nach einer fast siebenjährigen, durch externe Fachleute evaluierten Projektphase wurde die Berner Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt mit Regierungsratsentscheid vom 28. November 2007 in einen ordentlichen Betrieb überführt.

 


Weitere Informationen

 


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.pom.be.ch/pom/de/index/direktion/organisation/generalsekretariat/interventionsstellehaeuslichegewalt.html