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Gesundheitsversorgung

Broschüre Gesundheit und häusliche Gewalt

Menschen, die häusliche Gewalt erleben, sprechen oftmals am liebsten mit Gesundheitsfachpersonen über ihre Situation. Die Broschüre „Häusliche Gewalt erkennen, dokumentieren und behandeln“ leitet Gesundheitsfachpersonen zu einem strukturierten Vorgehen bei (Verdachts-)Fällen häuslicher Gewalt an und gibt einen Überblick über die Problematik (Definition, rechtliche Situation, besonders gefährdete Menschen, wichtige Adressen).

Häusliche Gewalt erkennen, dokumentieren und behandeln (PDF, 1 MB, 38 Seiten)

 

Umfrage zum Umgang mit häuslicher Gewalt im Gesundheitswesen: Resultate

Die Berner Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt setzt sich im Auftrag des Regierungsrats für die kontinuierliche Verbesserung der Bekämpfung häuslicher Gewalt im Kanton Bern ein.

Von April bis Dezember 2017 führte die Interventionsstelle eine Umfrage im Gesundheitswesen durch, um herauszufinden, ob und wie die Voraussetzungen für den Umgang mit häuslicher Gewalt in diesem Bereich verbessert werden sollen. In einem ersten Schritt wird die Interventionsstelle ein halbtägige Fortbildung für Gesundheitsfachpersonen anbieten (Ausschreibung folgt). Die Resultate der Umfrage sind in folgendem Bericht zusammengestellt:

Zusammenfassung Resultate (PDF, 79 KB, 7 Seiten)

 

Dokumentation der Verletzungen bei häuslicher Gewalt

Die ärztliche Dokumentation von Verletzungen kann für Gewaltopfer in straf-, zivil- oder ausländerrechtlichen Verfahren von grosser Bedeutung sein. Durch Gewalt entstandene Verletzungen sollten deshalb möglichst vor der Versorgung fotografisch dokumentiert werden.

Die Berner Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt und das Institut für Rechtsmedizin IRM haben dafür einen Dokumentationsbogen erarbeitet:

Dokumentationsbogen bei häuslicher Gewalt fürs handschriftliche Ausfüllen (PDF, 714 KB, 8 Seiten)

Dokumentationsbogen bei häuslicher Gewalt, elektronisches Formular (PDF, 821 KB, 8 Seiten)

Häusliche Gewalt gegen ältere Menschen

Häusliche Gewalt betrifft häufig auch ältere Menschen. Mangelnde Ressourcen bei der betreuenden Person sowie eine zunehmende Abhängigkeit der pflegebedürftigen Person insbesondere bei einer demenziellen Erkrankung sind wichtige Risikofakten für Gewalt im Alter. Informationen zu den verschiedenen Formen von häuslicher Gewalt gegen ältere Menschen, zum Vorgehen bei einem Verdacht sowie zu den wichtigsten Anlaufstellen sind in der Broschüre „Häusliche Gewalt gegen ältere Menschen: Erkennen und Hilfe einleiten“ zusammengestellt. 

Häusliche Gewalt gegen ältere Menschen: Erkennen und Hilfe einleiten (PDF, 833 KB, 11 Seiten)

Fortbildungsangebot

Die Berner Interventionsstelle bietet auf Anfrage Fortbildungen zu häuslicher Gewalt und Gesundheit an, die sie je nach inhaltlichen Schwerpunkten mit anderen Akteuren des Hilfesystems durchführt (insbesondere mit dem Institut für Rechtsmedizin IRM, der Opferhilfe oder der bernischen Ombudsstelle für Alters-, Betreuungs- und Heimfragen).


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.pom.be.ch/pom/de/index/direktion/ueber-die-direktion/big/Gesundheitsversorgung.html