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Sportfonds in Zahlen

Woher stammen die Mittel des Sportfonds?

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Die Swisslos Interkantonale Landeslotterie ist eine Genossenschaft. Genossenschafter sind die Kantone der Deutschschweiz und der Kanton Tessin. Im Auftrag der Kantone bietet Swisslos Lotteriespiele an: Zahlenlottos (Swiss Lotto, Euro Millions) und diverse Lose.

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Anfang 2007 hat Swisslos auch die Sportwetten Toto und Sporttip übernommen, die sie bisher im Auftrag der Sport-Toto-Gesellschaft betrieben und vermarktet hat.

Für die 6 Westschweizer Kantone ist die Loterie Romande (Loro) zuständig.

Der Reingewinn aus diesen Produkten kommt vollumfänglich der Gemeinnützigkeit zugute. Nutzniesser sind zum einen die kantonalen Lotterie- und Sportfonds, die damit gemeinnützige Projekte in den Bereichen Kultur, Natur, Soziales und Breitensport unterstützen. Zum andern der nationale Sport - namentlich Swiss Olympic, der Schweizer Fussball und das Schweizer Eishockey - der via Sport-Toto-Gesellschaft von Swisslos profitiert.

Die Ausschüttungen an die Kantone werden aufgrund der Einwohnerzahl und deren Spielfreudigkeit festgelegt. Dem Kanton Bern fliessen zurzeit jährlich etwa 50 Millionen Franken zu. Maximal 35 Prozent der Einnahmen werden in den Sportfonds und 20 Prozent in den Kulturförderungsfonds weitergeleitet.

Finanzkompetenzen:

Für die Beitragssprechung aus dem Sportfonds gelten folgende Zuständigkeiten:

  • bis 200'000 Franken: Polizei- und Militärdirektor/in
  • bis 1 Mio Franken: Regierungsrat
  • über 1 Mio Franken: Grossrat

Benefiziare:

Jahresrechnung:


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.pom.be.ch/pom/de/index/lotteriefonds/lotteriefonds/sportfonds/sportfonds_in_zahlen.html