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Ausländische Arbeitskräfte einstellen

Der Arbeitgeber muss für alle ausländischen Arbeitnehmenden (ausgenommen Staatsangehörige aus der EU-27/EFTA) ein ordentliches Stellenantrittsgesuch bei der Berner Wirtschaft (beco) einreichen.

Der Bundesrat hat am 10. Mai 2017 die Ventilklausel für Erwerbstätige der EU-2-Staaten (Bulgarien und Rumänien) aufgerufen. Demnach ist die Aufenthaltsbewilligung (Ausweis B) für Staatsangehörige aus Bulgarien und Rumänien, die eine unselbständige oder selbständige Erwerbstätigkeit antreten möchten, während 12 Monaten wieder kontingentiert (vgl. Medienmitteilung des Bundesrates vom 10. Mai 2017).

Der Bundesrat hat am 18. April 2018 entschieden, die Ventilklausel bis am 31. Mai 2019 zu verlängern (vgl. Medienmitteilung des Bundesrates vom 16. Mai 2018). Es handelt sich dabei um eine quantitative Einschränkung der Personenfreizügigkeit. Eine qualitative Prüfung des Stellenantritts (arbeitsmarktliche Prüfung durch die Berner Wirtschaft beco mittels Prüfung des Inländervorrangs und der Lohn- und Arbeitsbedingungen) ist nicht erforderlich. Entsprechend sind Gesuche um Stellenantritt von EU-2-Staatsangehörigen durch die Gemeinden des Kantons Bern nach wie vor beim Migrationsdienst einzureichen.

Stellenmeldepflicht infolge Umsetzung der Eidgenössischen Volksinitiative “Gegen Masseneinwanderung“

Ab dem 1. Juli 2018 gilt für gewisse Berufsarten eine Stellenmeldepflicht. Informationen für Arbeitgeber und Stellensuchende finden Sie auf der online Plattform arbeit.swiss

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http://www.pom.be.ch/pom/de/index/migration/aufenthalt_in_derschweiz/auslaendische_arbeitskraefteeinstellen.html