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Prostitutionsgesetz

Am 1. April 2013 ist das bernische Prostitutionsgesetz (PGG) in Kraft getreten, mit dem die Sexarbeit erstmals umfassend geregelt wird. Neu ist unter anderem, dass die Prostitution im Kanton Bern nicht mehr sittenwidrig ist. Verträge im Prostitutionsgewerbe sind damit rechtsgültig. Sexarbeitende haben so die Möglichkeit ihren Lohn für erbrachte sexuelle Dienstleistungen gerichtlich einzufordern. Weiter können rechtsgültige Arbeitsverträge abgeschlossen werden. Sexarbeitende müssen nicht mehr zwingend selbständigerwerbend sein, sondern dürfen auch in einem Anstellungsverhältnis tätig sein. 

Bewilligungspflicht für Salons und Escort-Service

Kernstück des neuen Prostitutionsgesetzes ist die Bewilligungspflicht zum Führen von Betrieben im Prostitutionsgewerbe wie Salons oder Escort-Services. Zuständig für Betriebsbewilligungen sind die Regierungsstatthalter. Auf deren Webseite finden Sie Informationen dazu sowie Formulare.


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