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Alarmierung

Defekte Sirenen / Pannen der Sirenenfernsteuerung

Die Gemeinden sind für die permanente Alarmierungsbereitschaft und für den Unterhalt ihrer Alarmierungsmittel verantwortlich und sorgen für die Reparatur. Bei defekten Sirenen oder Pannen wenden Sie sich in jedem Fall vorgängig an die Fachstelle Technik des BSM (E-Mail). Diese entscheidet anhand von technischen und wirtschaftlichen Kriterien sowie unter Einbezug der notwendigen Beschallung, ob eine Reparatur vorgenommen oder ob die Sirene ersetzt wird.

Meldung bei Fehlalarm

Um die Bevölkerung in einem Katastrophenfall unverzüglich alarmieren zu können, sind die stationären Sirenen dauernd einsatzbereit. Dabei können Fehlalarme auftreten. Die zuständige kommunale Behörde und allenfalls die Betreiber von Wasserkraftwerken haben den Sirenen-Fehlalarm unverzüglich der KAPO zu melden. Die Regionale Einsatzzentrale (REZ) der KAPO veranlasst eine Orientierung der Bevölkerung mittels Radiomeldung.

Achtung: Meldung an die Fachstelle Technik des BSM (E-Mail) und an Ihr VKFO gemäss Ziff. 4 dieser Checkliste.

Alarmstelle der Gemeinde

Die Aufgabe der Alarmstelle der Gemeinde ist in der Weisung Alarmierung der Bevölkerung WAB beschrieben.

BSIG Nr. 5/521.11/3.2 (PDF, 34 KB, 2 Seiten)

Planungsdokumente (Musterdossier) für die Alarmierung

Mobile Sirenen

In vielen Regionen wurden neue, leistungsstärkere Sirenen montiert. Dadurch und weil die Fahrrouten unter den Gemeinden koordiniert werden, wird eine gewisse Anzahl von mobilen Sirenen überflüssig. Nicht mehr benützte mobile Sirenen werden als Ersatz für defekte Mobile umverteilt oder bei defekten stationären Sirenen für die Alarmierung bis zu ihrer Reparatur oder dem Ersatz eingesetzt. Die entsprechende Koordination wird mit Vorteil innerhalb der Region vorgenommen.

Die Fachstelle Technik des BSM muss das Inventar der Sirenen à jour halten und regelmässig dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz melden. Aus diesem Grund und zu Koordinationszwecken werden die Gemeinden gebeten, die nicht mehr benützten mobilen Sirenen der Fachstelle Technik des BSM zu melden (E-Mail), da das Bundesamt für Bevölkerungsschutz keine neuen mobilen Sirenen ausliefern kann.

Externer Notfallschutz Kernkraftwerk Mühleberg

Notfallschutzpartner
Die Informations- und Schulungsanlässe des BSM mit den Notfallschutzpartnern der Zonen 1 und 2 sind abgeschlossen und es ist keine Neuauflage geplant. Zudem wurden die Alarmstellen der Gemeinde im ganzen Kanton informiert und dokumentiert, so dass die Aufgabenteilung zwischen den Notfallschutzpartnern im Rahmen von Leistungsaufträgen der Exekutive festgelegt werden kann. 

Zonenzugehörigkeit
Die Grenzen der Zone 1 wurden geringfügig modifiziert, um die Verbreitung von Verhaltensanweisungen via Radio (ICARO) zu erleichtern. Wenn immer möglich folgen die Grenzen den Gemeindegrenzen sowie natürlichen oder künstlichen Geländelinien.

(„Raum und Bevölkerung“, „Gesundheit und Sicherheit“, „Zonenpläne für den Notfallschutz“)

Kontaktpersonen 

Swen Thomet
Fachstellenleiter Technik /
stv. Fachbereichsleiter Infrastrutkturen
Amt für Bevölkerungsschutz,
Sport und Militär des Kantons Bern
Papiermühlestrasse 17v
3000 Bern
Tel. +41 31 636 06 26
E-Mail

 

Thomas Gurtner
Sachbearbeiter Technik
Amt für Bevölkerungsschutz,
Sport und Militär des Kantons Bern
Papiermühlestrasse 17v
3000 Bern
Tel. +41 31 636 29 69
E-Mail


Weitere Informationen

 


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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.pom.be.ch/pom/de/index/bevoelkerungsschutz-militaer/zivilschutz/alarmierung.html