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KOGE Kooperationsgremium Menschenhandel

Im Kanton Bern sollen Opfer von Menschenhandel besser geschützt werden; die Täter und Täterinnen sollen zur Verantwortung gezogen werden können. Die Bekämpfung des Menschenhandels ist aber eine komplexe Aufgabe, an welcher viele Behörden und Institutionen beteiligt sind. Dafür hat der Regierungsrat 2008 das Kooperationsgremium Menschenhandel (KOGE) geschaffen bzw. eingesetzt. Damit soll die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Justiz, Migrationsbehörden und Opferberatungsstellen verbessert werden.

Mitglieder des Kooperationsgremiums Menschenhandel sind die Kantonspolizei, die Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ), die Fachstelle für Sexarbeit im Kanton Bern (XENIA), die Stiftung gegen Gewalt an Frauen und Kindern, der Christliche Friedensdienst (cfd), die Koordinationsstelle gegen Menschenhandel und Menschenschmuggel (KSMM), der Migrationsdienst des Kantons Bern, die kantonale Opferhilfestelle, die Staatsanwaltschaft sowie die Einwohnerdienste, Migration und Fremdenpolizei der Stadt Bern.

Das KOGE hat eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung sowie einen Kooperationsleitfaden geschaffen. Letzterer beschreibt die verschiedenen Prozesse, welche bei einem Fall von Menschenhandel einzuhalten sind. Er bietet eine gemeinsame Grundlage für die Zusammenarbeit.
 

Beschluss vom 15. Oktober 2008 (RRB1706/2008): Genehmigung Kooperationsvereinbarung sowie Leitfaden  (PDF, 210 KB, 2 Seiten)

Tätigkeitsbericht 2012-2014 zuhanden des Regierungsrates

Tätigkeitsbericht 2015-2017 zuhanden des Regierungsrates (PDF, 46 KB, 6 Seiten) 


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