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Geschichte

1891 kaufte der Kanton Bern die landwirtschaftliche Domäne Witzwil aus der Konkursmasse der "Einfachen Gesellschaft Grosses Moos"; der damalige Präsident war Notar Witz aus Erlach - was die Namensgebung WITZWIL erklärt.

Im Mai 1895 wurde mit dem Bau von 100 Einzelzellen, Angestelltenzimmern, Werkstätten, der Küche sowie einer Kappelle begonnen.

Chronik

1891 Der Staat Bern kauft Ländereien im Grossen Moos.
1894 Die erste Kaserne für 100 Gefangene wird auf Witzwiler Boden gebaut.
1895 Witzwil wird von St. Johannsen abgetrennt (bis dahin wurde der Betrieb als Aussenstation betrieben). Geführt wird die Anstalt durch den Verwalter Otto Kellerhals.
1945 Kurz nach Kriegsende erreicht Witzwil mit 600 Gefangenen den Höchstbestand.
1975 Auftrag des Regierungsrates zur Sanierung der Anstalten Witzwil.
1979 Volksabstimmung mit 68% Ja-Stimmen für den Neubau.
1980 Beginn der Bauarbeiten.
1985 Übergabe der neuen Anstalt an die Polizeidirektion.
1995 Eröffnung der geschlossenen Wohngruppe.
1995 100jähriges Bestehen der Anstalten Witzwil.
1998 Eröffnung der Vorbereitungs- und Ausschaffungshaft.
2004 Der Regierungsrat beauftragt die Anstalten Witzwil zur Umstellung auf die extensive Bewirtschaftung der Domäne Witzwil mit Einführung eines arbeitsagogischen Strafvollzugskonzepts.
2009 Schweizerisches Zentrum für Arbeitsagogik im Freiheitsentzug.
2009 Bau und Betrieb der Eintrittsabteilung.

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