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Schengen/Dublin

Schengen/Dublin steht für die koordinierten Anstrengungen der EU-Mitgliedstaaten, die individuellen Freiheiten der Bürger auszubauen und die Sicherheit innerhalb Europas gleichzeitig tief greifend zu verbessern.

Dahinter steht die Einsicht, dass die Gewährleistung der inneren Sicherheit ebenso wie die Bewältigung der Asylströme schon längst keine rein nationalen Probleme mehr sind, sondern mehr denn je ein gemeinsames und kohärentes Vorgehen aller Staaten erforderlich machen.

Als Schengenstaaten gelten die EU-28-Staaten (mit Ausnahme von Bulgarien, Irland, Kroatien, dem Vereinigten Königreich und Zypern) sowie die EFTA-Staaten.

Am Dublin-Abkommen sind sämtliche EU-28-Staaten beteiligt.

Auch in der Schweiz gewann die Einsicht an Boden, dass das Niveau der inneren Sicherheit nur beibehalten werden kann, wenn die Behörden mit ihren Kollegen im Ausland eng und ohne bürokratische Hürden zusammenarbeiten können. Die Schweiz unterzeichnete am 26. Oktober 2004 die beiden Assoziierungsabkommen zu Schengen/Dublin.

Am 12. Dezember 2008 wurden die Assoziierungsabkommen Schengen/Dublin für die Schweiz in Kraft gesetzt. Seit diesem Zeitpunkt beteiligt sich die Schweiz am Dublin-System und werden Schengen-Visa für die Einreise in die Schweiz akzeptiert.

Quelle: Staatssekretariat für Migration (SEM)


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